Warum «Twitter» kein Medium im Sinne des Strafrechts ist

Matthias Schwaibold

Abstract


Ein Einzelrichter am Bezirksgericht Zürich sprach einen Angeklagten vom Vorwurf der Ehrverletzung frei, weil die blosse Weiterverbreitung eines «Tweets» – also der «Retweet» – der Bestimmung von Art. 28 StGB unterfalle. Der nachfolgende Beitrag unterzieht die Anwendung des Medienprivilegs aufs Twitter einer kritischen Prüfung. 


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DOI: https://doi.org/10.21257/sg.39

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