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Richtlinien für Autor/innen

Wenn Sie an einer Publikation in sui-generis.ch interessiert sind, laden wir Sie dazu ein, Ihren Text in Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch mit einer Höchstlänge von 40’000 Zeichen zunächst ohne formelle Anpassungen an Redaktion sui generis, red@sui-generis.ch zu schicken. Der Beitrag wird nach einer kursorischen Prüfung durch die Schriftleitung für das Peer-Review an das zuständige Redaktionsmitglied weitergeleitet. Das Redaktionsmitglied kann den Beitrag zur unveränderten Publikation empfehlen, eine Überarbeitung verlangen oder die Veröffentlichung in sui-generis.ch ablehnen.

Sofern sich Ihr Artikel nach Auffassung des begutachtenden Redaktionsmitglieds zur Publikation in sui-generis.ch eignet, werden wir Sie bitten, diesen gemäss unseren Richtlinien für AutorInnen zu sowie ggf. in den vom Redaktionsmitglied genannten Punkten zu überarbeiten und dann erneut an die genannte Adresse zu schicken.

Von AutorInnen wird erwartet, dass sie:

  • sich so kurz wie möglich halten,
  • ihre Beiträge vor dem Einreichen von 2-3 KollegInnen durchlesen lassen,
  • bereit sind, Verbesserungsvorschläge der Redaktion aufzunehmen,
  • ihre Interessenbindungen deklarieren,
  • Korrekturen am Text selbständig in einem Online-Tool vornehmen.

 

Copyright-Vermerk

Creative Commons Lizenz

Autor/innen, die in dieser Zeitschrift publizieren möchten, stimmen den folgenden Bedingungen zu:

  1. Die Autor/innen behalten das Urheberrecht und erlauben der Zeitschrift die Erstveröffentlichung unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 Lizenz, die es anderen erlaubt, die Arbeit unter Nennung der Autor/innenschaft und der Erstpublikation in dieser Zeitschrift zu verwenden.
  2. Die Autor/innen können zusätzliche Verträge für die nicht-exklusive Verbreitung der in der Zeitschrift veröffentlichten Version ihrer Arbeit unter Nennung der Erstpublikation in dieser Zeitschrift eingehen (z.B. sie in Sammelpublikation oder einem Buch veröffentlichen).
  3. Die Autor/innen werden dazu ermutigt, ihre Arbeit parallel zur Einreichung bei dieser Zeitschrift online zu veröffentlichen (z.B. auf den Homepages von Institutionen oder auf ihrer eigenen Homepage), weil so produktive Austauschprozesse wie auch eine frühe und erweiterte Bezugnahme auf das veröffentlichte Werk gefördert werden (siehe The Effect of Open Access).